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Donnerstag, 13.August 2026 – Wahlanfragen, Bumblebee

Auf Arbeit gab es heute unerwartet viel zu tun. Es ging Schlag auf Schlag mit den Besuchen und dem Klären von Dingen. Der Tag war daher länger als geplant, aber auch schnell vorbei.

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Nach der Arbeit war ich mit Hannah beim Zahnarzt. Wir hatten keine Krankenkassenkarte mit, weswegen ich versprach, diese schnell nachzureichen. Ich fragte nach den Öffnungszeiten und die netten Frauen am Empfang stellten fest, dass weder auf den Visitenkarten, noch auf ihren Praxisflyern Öffnungszeiten stehen. Ich vermutete daher, dass die beiden eventuell schon Feierabend hätten, es aber aufgrund fehlender Öffnungszeiten nicht wüssten, woraufhin sie erwiderten, dass sie Tag und Nacht und immer an diesem Ort seien. Dann durften wir zum Zahnarzt. Der hatte nämlich den Kieferorthopäden bezweifelt, der wollte, dass Hannah das Lippenbändchen angepasst wird, damit sie ihre Spange bekommen kann. Auch die Besichtigung von Lippenbändchen und Gaumendings konnte die Uneinigkeit nicht aufheben. Der Zahnarzt wird nun nochmal den Kieferorthopäden anrufen. Wenn ich dann am Montag die Krankenkassenkarte bringe, damit sie glühen kann, hofft man, mir mehr sagen zu können.

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Am Abend waren wir dann noch mit Freunden und Familie beim Sommerkino, einfach weil das so eine schöne Veranstaltung ist. Das wird nämlich von einem Jugendparlament organisiert und ist komplett kostenlos, was auch den sozial schwächer gestellten Leuten der Stadt Kino und Teilhabe ermöglicht. Das findet dann an 5-6 Terminen im Sommer am Fluss in sehr schöner Picknick-Atmosphäre statt. Man kann Kinoversorgung selbst mitbringen, man kann sich aber auch vor Ort was kaufen. Die Veranstaltung ist komplett lokal gesponsert und damit für niemanden ein finanzielles Risiko. Es kam „Bumblebee“

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Dienstag, 11.August 2026 – Basketball, Algen, Kraftsport

Seit einigen Wochen gehe ich ja nun schon wieder zum Basketballtraining… oder dem, was meine selbstironische Freizeitmannschaft so dafür hält. Wir sind alle eher am Ende des Spektrums zwischen 40 und 50, tragen unsere Basketballkleidung aber dennoch betont in Übergröße, kombiniert mit Stirnbändern, Kompressionsärmeln und ähnlichen Accessoires , die man so aus der amerikanischen Profiliga kennt. Dazu spielt eine Bluetoothbox 90er-Jahre Hip-Hop und Rap, bevorzugt von der Westküste. Unsere Leistungen können diesem Setting auf keinem Fall standhalten. Heute waren wir zu viele Leute für die viel zu kleine Halle, in der wir uns Hallenzeit ergattert haben. Einer von uns hatte seinen 9jährigen Sohn mit. Wir spielten 3 gegen 3 und der Sohn wurde zum Schiedsrichter ernannt. Widerworte waren nicht erlaubt und das war sehr lustig. Es gab viele Pfiffe, vor allem Fouls und dadurch sehr viele Freiwürfe. Nach dem Training ging es um die AfD und darüber, wie resigniert und desillusioniert man im Allgemeinen ist. Meine beiden Knie machten währenddessen nach dem Spiel wieder den Eindruck, als hätte man während des Trainings groben Kies hinter die Kniescheiben gekippt. Binse: Man wird nicht jünger.

Während ich also meine Beine sitzend streckte und beugte, fiel mir ein SZ-Artikel ein, den ich neulich gelesen hatte. Da ging es um gesund bleiben im Alter und hier vor allem darum, wie gesund Kraftsport in der Altersgruppe ab 50 ist, also rein zur Gesunderhaltung und als Kampf gegen altersbedingten Muskelschwund und die Vorbeugung von Herz-/Kreislauferkrankungen. Nun denke ich drüber nach, ob ich das mal probiere und ob das meinen Knien überhaupt was nützt.

Schon als ich nach Hause kam, stellte ich aus dem Augenwinkel fest, dass der Pool anscheinend grüner geworden ist. Als ich vom Training kam, sah ich, wie schlimm es wirklich ist. Ich schätze, den Kampf um brauchbares Poolwasser muss ich in diesem Jahr vorzeitig aufgeben. Die Saison scheint beendet zu sein.

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Sonntag, 09.August 2026 – Gera, Flohmarkt, Whatsapp

Freitag war ich mit einem Freund in Gera. Das ist eine Stadt mit fast 100.000 Einwohnern und nicht mal eine Autostunde entfernt, trotzdem fährt man da von dort aus, wo ich wohne, irgendwie nie hin. Wüsste auch nicht so richtig, warum. Vermutlich einfach eine komische Entfernung. Zu weit für kurzentschlossene Ausflüge. Leipzig, Jena und Halle sind da näher und die kennt man gut. Außerdem weiß ich auch nicht, was in Gera eigentlich los ist. Das musste ich eben erst googlen. Mit Textilindustrie sind die reich geworden und zu DDR-Zeiten wurde in der Nähe Uran abgebaut (und dann vermutlich nach Russland geliefert, weil die selbst kaum welches hatten). Außerdem wurde Otto Dix hier geboren.

Mein Freund und ich waren aber hier, um ein Motorrad zu testen bzw. jeweils zwei. Mein erstes Motorrad ging während der Fahrt aus und auch nicht wieder an. Ich wurde mit dem Transporter abgeholt und nahm das zweite Motorrad. Das hat mir sehr sehr gut gefallen und nun bin ich kurz davor, diesem unvernünftigen guilty-pleasure-Hobby eine weitere unvernünftige Anschaffung zu gönnen, aber ich brauche das ja auch aus therapeutischen Gründen. Die Mitreisenden meiner Schottlandreise wurden vor Kurzem nach ihren Statements gefragt, von daher gehe ich davon aus, dass mir die Versicherung bald den Edinburgher Diebstahl ersetzt, denn jetzt hat jeder seinen Senf dazu gegeben. Danach kaufe ich mir ein unpraktisches, aber sehr schönes Motorrad und zwar genau in diesem Laden, denn der Verkäufer war sehr angenehm.

Am Sonntag fuhren die Töchter und Maria auf einen Flohmarkt nach Leipzig, der nur für Frauen war und wo es nur Second-Hand-Frauenkleidung gab. Sie kamen mit reicher Markenbeute zum Schnäppchenpreis zurück. Ich war ehrlich erstaunt, für wie wenig Geld man wieviel tolle Kleidung kaufen kann.

In der Zwischenzeit beobachtete ich die Schildkröten und schrieb Whatsapp-Statuse, wieder nur für das Gefühl von Selbstwirksamkeit, nicht wirklich, weil ich dachte, das bringt was. Ein Ausschnitt:

usw., usw. ….

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Mittwoch, 05.August 2026 – Kröteneinzug, Versicherung, Wahlwehen

Am vergangenen Freitag trafen wir uns mit den Freunden, mit denen wir im Urlaub waren, zur gemeinsamen Urlaubsauswertung. Diese haben inzwischen noch ganz andere Probleme, als Unzufriedenheit mit der Ferienwohnung. Das war alles nicht schön zu hören und klang danach, als wartet auf die beiden eine harte Zeit.

Samstag verbrachte ich im Baumarkt. Ich hasse es, im Baumarkt etwas einkaufen zu müssen. Es nützte aber nichts, denn es galt, zwei Babyschildkröten eine nette Herberge zu bauen. Also kaufte ich:

  • ein Frühbeet
  • 40 supergünstige kleine Pflanzsteine
  • 50 supergünstige Pflastersteine (beides in anthrazit)
  • einen 25-Kilo-Sack Fluss
  • 5 Rollen Wühlmausschutz
  • einen Zehnerpack Fichtenleisten mit zwei Metern Länge
  • Wiesenkräutersaat für Schildkröten

Gemeinsam mit den alten Pflastersteinen, dem Haufen Lehm, dem Brennholz und den kaputten Blumentöpfen, die ich noch zu Hause hatte, baute ich daraus ein kleines Schildkröten-Außengehege. Ich musste natürlich mehrmals fahren und ich musste natürlich mehrmals ansetzen und nachbessern und Dinge optimieren. Ich bin kein besonders engagierter und guter Heimwerker. Selbst am Montag, als die Schildkröten schon eingezogen waren, riss ich einen Teil der Blumenkübelmauer nochmal ein, um den Untergrund noch besser einzuebnen. Es waren 35° und am Ende hatte ich mehrere Liter Flüssigkeit verloren. Es war hinterher kein Zipfel meiner Kleidung mehr trocken, aber die Mauer stand eben, sodass die Abdeckung auch ihren Schutzzweck erfüllen konnte. Am Ende bin ich recht zufrieden mit meinem Werk. Die Abdeckung zeige ich aber lieber trotzdem nicht.

Am Sonntag waren wir dann nochmal im sächsischen Niemandsland und suchten Schildkröten aus. Dann gab es Papierkram zu erledigen, denn die Schildkröten sind amtlich registriert und müssen nun das Amt wechseln. Als wir das alles erledigt und die beiden Schildkröten „Morla“ (die uralte) und „Nori“ in einen Weidenkorb verfrachtet hatten, gab es Kaffee und Kuchen. Anschließend gingen wir auf die andere Straßenseite. Dort verfällt ein altes Fachwerkhaus inmitten wilder Natur auf einem Grundstück von vielleicht 20×20 Metern Länge. Die Töchter bekamen in einer Brennneselwiese hunderte Tagpfauenaugenraupen gezeigt, in einem hohlen Baum wuchs die außerirdisch anmutende Struktur eines Hornissennestes und es hatten sich besonders seltene Pflanzen angesiedelt – einfach nur, weil der Mensch mal 400m² der Natur überlassen hat. Die Töchter waren begeistert über diesen Naturkundeunterricht am lebenden Beispiel. Die neuen Mitbewohner sollten aber nicht ewig im Weidenkorb bleiben müssen, also ging es gen Heimat, also vergaßen wir, dass unsere Autobahnabfahrt gesperrt ist, also standen wir 700 Meter vor der nächsten Abfahrt über eine Stunde im Stau. Stau macht mich grundsätzlich schlecht gelaunt. Gut ging es mir erst wieder, als ich die Schildkröten in ihr neues zu Hause setzen ließ und sie es mutig durchstapften. Schildkröten angucken ist wie ein Blick in die Ewigkeit. Die gibt es seit über 250 Mio Jahren und damit länger, als Dinosaurier. Menschen sind seit gerade 12.000 Jahren sesshaft und betreiben seit 200 Jahren Industrie und Kapitalismus. Denkt man irgendwie auch viel zu wenig drüber nach so als egozentrischer Menschenaffe.

Womit wir bei der Landtagswahl von Sachsen-Anhalt wären. Diese ganze Ruhe macht mich irre. Diese Gleichgültigkeit darüber, dass hier vielleicht bald eine rechtsextreme Partei regiert. Dieser Dienst nach Vorschrift, wie bei jeder der letzten Wahlen, obwohl die Ergebnisse immer schlimmer wurden. Irgendwas muss ich machen… ich weiß nur noch nicht was.

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24.-26.Juli 2026 – HotPot, Schildkröte und Malerei

Das Wochenende war ereignisreich.
Am Donnerstag feierte ich mit Maria Hochzeitstag und da das nicht so gut gelang (unser beider Tage waren gut ausgefüllt), reservierte ich für den Freitag einen Tisch für die ganze Familie in einem Leipziger HotPot-Restaurant.
Hot Pot hatten wir ja schon in Berlin im Winter gemocht, hier gab es aber richtiges HotPot, so mit eigenem Brühekochtopf im Tisch und das ist nochmal viel besser.
Wir hatten uns für einen Vier-Brühen-Topf entschieden. Eine davon sollte scharf sein, war aber in Wirklichkeit sehr sehr scharf. Die durfte ich dann alleine essen. Eine war mit Pilzen die war die leckerste, dann gab es noch was tomatiges und was Knoblauch-Koreander-lastiges (auch lecker). Als Zutaten hatten wir uns so Pakete bestellt, also ein Fleisch/Fisch-, ein Gemüse- und ein Pilzset. Weitere Zutaten und Soßen waren im Preis mit drin und an einer Bar zu holen.
Mit dem Topf in der Mitte auf eigener Feuerstelle (Herdplatte) war das aber nochmal viel schöner, als in Berlin. Das hatte sehr was von Raclette und Fondue. Das war sehr kommunikativ und die ganze Familie erzählte sich was… auch mal, was sie so tiefer beschäftigte derzeit. DIe Töchter waren als Asien-/Manga-/ irgendwas-Nerds und instagraminfluenzte Smartphonekinder sowieso sehr gut gelaunt, weil es Hotpot gab. Da war die Stimmung sehr gut am Tisch. Geschmeckt hat es eh super, auch wenn meine Brühe so scharf (aber geschmackvoll scharf) war, dass mein Bier irgendwann nur noch süß schmeckte.

Nach dem Essen gingen wir mit den Mädels nochmal eine größere Runde durch die Innenstadt und mochten, wie immer, wie schön großstädtisch es hier überall war. Das war mal wieder ein schöner Luftwechsel und Leute angucken ist sowieso ein gemeinsames Hobby von uns allen.

Samstag, ich hatte den ganzen Vormittag im Garten mit der Zähmung von Wildwuchs verbracht, ging es am späteren Nachmittag zu einer Freundin von Maria ins sächsische Niemandsland. Dort war es dann wie in einer anderen Welt. Einem anderen Jahrhundert vielleicht sogar. Die Freundin wohnt mit ihrem Lebensgefährten in einem niedlichen kleinen Fachwerkhaus in absoluter Ruhe. Also die Geräusche, die man selbst als Dörfler normalerweise in so einer Zivilisation hat (mal ein vorbeifahrendes Auto, das Rauschen einer fernen Straße, Töne elektronischer Geräte, gab es dort alle nicht. Nur die reine Natur und jede Menge Lebewesen, die man sonst in der Fülle auch nicht zu sehen bekommt. Libellen, Insekten. Schafe, Katzen, Hund, Kröten usw. Man muss sich das Leben vergangener Jahrhunderte unvollstellbar still uund schön vorstellen (es sei denn, der Schwede oder Napoleon kamen gerade vorbei, natürlich).

Zu den weiteren Gästen kann ich nur ein durchwachsenes Fazit ziehen. Mit steigendem Weinpegel (ich selbst war Fahrer und durfte nicht), lockerte sich die Zunge und so gab es unter dem überwiegenden älteren Publikum einige, die dann anfingen, ihre negativen Vorurteile, Meinungen und Zahlen aus dem Internet unter die Leute zu bringen, die dort auf überraschend unwidersprochenen und fruchtbaren Boden fielen.
Ich setzte zweimal zur Gegenwehr an, doch nach einem strengen Blick von Maria blieb mir dann nur noch, ab und an von Innen auf mein Wangenfleisch zu beißen, um mich abzulenken.
Mit dem Lebensgefährten der Freundin habe ich mich aber ganz gut verstanden. Dessen Job ist es, ein riesiges privates Naturbiotop in der Nähe der sächsischen Schweiz zu betreuen und dessen Entwicklung zu fördern. Die Begeisterung dafür war ihm unbedingt anzumerken. Während wir uns also rege darüber unterhielten, und ich mir dann auch mit Maria Dinge im Garten zeigen ließ, hatten wir irgendwann auf einmal winzig kleine griechische Landschildkröten auf der Hand sitzen. Long Story short: er züchtet auch noch diese vom Aussterben bedrohte Tierart und wir werden drei davon (mit Papieren und allem drum und dran) adoptieren. Wie soll man auch nein sagen, wenn einem so ein kleiner Racker auf die Hand kackt. Wir bzw. unsere Töchter übernehmen jetzt 60-80 Jahre Verantwortung. Das ist schon recht heftig. Aber die Gespräche wurden geführt und ich werde nun ein Außengehege bauen, was noch nicht so wild ist, da die Schildis ja noch sehr klein sind, also wenig Platz brauchen und auch langsam wachsen. Die Pflege an sich und der Aufwand sollen sehr überschaubar sein und ein großes Gehege braucht man erst, wenn die Kröten so 11 Zentimeter im Durchmesser haben. Das dauert aber ein paar Jahre.

Wir waren erst halb zwei wieder zu Hause, doch am Morgen wartete das erfreuliche Kontrastprogramm zu den Gesprächen des Vorabends. Zwei gute Stadträte hatten dazu aufgerufen, unseren kleinen ostdeutschen Marktplatz mit Kreide zu verschönern, bevor hier die Nazis mit ihrem Chef eine ostdeutsche Mopedtour veranstalten. Es ging also darum, den Blaubraunen einen schönen bunten Teppich zu malen, auf dem sie dann ihre Kundgebung abhalten sollten. Da waren wir natürlich als ganze Familie dabei. Wir ließen uns also um sieben wecken, um um 8 auf dem Markt zu sein, wo man nur bis 9:30 Zeit bekam, weil der Marktplatz anschließend den Rechtsextremen zu überlassen war. Als wir ankamen, war das schon ein sehr schönes Bild und es war auch farblich schon einiges auf dem Markt passiert. Familien, Schüler(innen), ältere Damen und Herren und ein paar Autonome machten sich auf dem Markt mit Kreide zu schaffen.
Das gab ein schönes Gefühl, im Osten nicht alleine zu sein mit hirnknotig Verpeilten und ewiggestrigen Boomern, sowie ganz normalen Faschos. Man hatte mal eine Stunde lang das Gefühl, wirklich etwas tun zu können. Natürlich gab es auf Social Media finstere Kommentare für die Aktion und auch den ein oder anderen seltsamen privaten Whatsapp-Chat zu bestreiten, es gab aber auch viel Zuspruch und die Aktion ist gut wahrgenommen worden. Vielleicht motiviert das ja den ein oder anderen, sich das nächste Mal zu beteiligen, denn Demokratie ist schließlich eine Mitmachsache.