Kommentare 0

09.Januar 2026 – Neujahrsvorsätze

Ich werde bis zum Ostersonntag keinen Alkohol trinken. Nicht, weil ich ein Problem mit übermäßigem Alkoholkonsum hätte, sondern weil ich testen möchte, was das mit mir macht. Bis jetzt fühlt es sich super an und klappt auch super.

Ich werde in diesem Jahr nicht rauchen. Das hat schon im vergangenen Jahr gut geklappt. Außer an Vergnügungen, die an zwei aufeinanderfolgenden Tagen stattfanden und mit Alkohol verbunden waren und außer in der Zeit ab Oktober, als ich anfing, mit Maria eine Selbstständigkeit vorzubereiten. Und außer in der Weihnachtszeit. Deswegen in diesem Jahr ohne jegliche Ausnahmen, nach denen man denkt „eine ab und zu schadet schon nicht“. Klappt bis jetzt super und fühlt sich gut an.

Ich werde in diesem Jahr täglich Journal führen. Nicht zwingend hier im Internet (obgleich ich es da auch vorhabe), aber auf alle Fälle so für mich zur Selbstreflektion. In vergangenen Jahren habe ich es in den stressigen Zeiten, also gerade dann, wenn die interessanten Dinge passieren, immer nicht geschafft. Das soll sich in diesem Jahr ändern, indem ich eine feste Routine mit festen Zeiten daraus mache. Was dann davon hier landet, steht auf einem anderen Blatt.

Schon lange unverrückbare Routinen geworden sind auf diese Weise: mit dem Rad auf Arbeit bzw. mindestens 2x pro Woche auf Arbeit laufen, vegetarisch-vegane Ernährung, Verzicht auf Dienste von Musk, Verzicht auf Dienste von Zuckerberg (außer Whatsapp), Öffis > Auto > Flugzeug.

Weitere lose Ziele für dieses Jahr:

  • 5-7 Kilo Gewicht verlieren (verdammte Weihnachtszeit, verdammtes Alter)
  • US-Internetdienste und Clouds durch was anderes ersetzen
  • Maria den Rücken freihalten, wann immer ihre Selbständigkeit das erfordert.
  • Erlebnisse > Anschaffungen

Die USA unter Trump sind und bleiben unsagbar.

Kommentar verfassen